Ortsbürgermeisterin Anne Keller

Sauberkeit und Umweltschutz


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Ihr Müll wird entsorgt: Restmüll - Bio-Tonne - Gelbe Tonne - Papier - Müllgefäße - Schadstoffe - Grünabfälle - Sperrmüll - Elektroschrott - Einwegflaschen - Abfallkalender 2017

Frühjahrsputz

Dog-Stationen und Hundekot-Tüten gegen Hundehäufchenelend

Kläranlage Glessen

Klimalöwen-Dorf

Stadtradeln für ein gutes Klima



Ihr Müll wird entsorgt!


14-tägig werden die städtischen grauen Restmüll-Tonnen abgeholt.

Pflanzliche, rohe Küchen- und Gartenabfälle können über die Bio-Tonne entsorgt werden. Die Abfuhrtermine sind von April bis Ende November alle zwei Wochen, in der restlichen Zeit einmal im Monat.

An vier Terminen im Jahr wird zusätzlich Grünschnitt (gebündelt) und Grünabfall abgeholt. Für lose Grünabfälle dürfen keine Plastiksäcke, sondern nur Umleerbehälter mit großer Öffnung (handliche Eimer, Wannen, Körbe etc.) verwendet werden.

Ihre leeren Verkaufsverpackungen werden Sie einmal im Monat über gelbe Tonnen oder Säcke los.

Gelbe Säcke erhalten Sie übrigens im Glessener Kiosk, Hohe Straße 14.

Papier kann gebündelt oder über die Blaue Tonne alle vier Wochen entsorgt werden. Papier in Plastiksäcken wird aber nicht mitgenommen!

Falls Sie neue Müllgefäße oder eine andere Größe bestellen möchten, klicken Sie bitte hier.

Wenn Sie die gemeinsame Benutzung eines Abfallbehälters beantragen möchten, klicken Sie bitte hier.

Wenn Sie selbst kompostieren wollen, können Sie einen Gebührenabschlag beantragen.

Dazu können Sie auch noch einen Antrag auf Zuwendung zur Anschaffung eines Komposters stellen.

Schadstoffe holt zu bestimmten Zeiten das „Schadstoffmobil“ auf dem EDEKA-Parkplatz (Nahversorgung Dansweilerstraße) - ab – oder Sie bringen Chemikalien, Pflanzenschutzmittel, Schmierstoffe, Farben, Leuchtstoffröhren, Energiesparleuchten etc. mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr oder samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr persönlich zu den Stadtwerken Bergheim, am Sodagraben 6 in Kenten.

Sperrmüll, Haushaltsgeräte und Monitore wird nur abgeholt auf telefonische Anmeldung unter 02271/607117
oder online.

Auch Ihre Elektrogeräte aus Haushalten werden kostenfrei angenommen bei den Stadtwerken Bergheim, Am Sodagraben 6 in Kenten, und zwar
- Mo-Fr. von 9.00 bis 13.00 Uhr
- Mi von 14.00 bis 18.00 Uhr
- Sa von 10.00 bis 12.00 Uhr

Einwegflaschen gehören getrennt nach Farben in die Glassammelbehälter. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Nachbarn und nutzen die Behälter nur werktags in der Zeit zwischen 7.00 bis 20.00 Uhr.

Und: Bitte stellen Sie keine Flaschen, Kartons, Korken oder Deckel auf oder neben die Behälter. Das sieht nicht nur schlimm aus, das ist auch gefährlich.

Wenn Sie einen vollen Glassammelbehälter vorfinden, suchen Sie bitte einen anderen auf.


Sie finden weitere Behälter in Glessen: Gewerbegebiet - Parkplatz Waldstadion - Parkplatz hinter der Feuerwache

Hilfreich ist auch eine Information direkt an die Entsorgungsfirma Schönmackers unter 0800-8884373. Über diese kostenlose Hotline gelangen sofort an die richtige Stelle. Um den Abtransport kümmern sich dann die Mitarbeiter der Fachfirma.

Für größere Mengen Hausmüll, hausmüllähnliche und Grünabfälle steht der Kleinanlieferplatz "Haus Forst" in Kerpen-Manheim zur Verfügung. Diese werden gegen eine Gebühr nach Verwiegung bis 500 kg angenommen. Schadstoffe bis 20 kg sind nicht gebührenpflichtig. Kostenfrei sind z.B. die Annahme von Elektrogeräten und Altpapier. Geöffnet ist der Platz montags-freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr, samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr - Telefon: 02275/92200


Den kompletten Abfallkalender 2016 für Glessen können Sie hier einsehen.


Weitere Informationen zur Abfallentsorgung finden Sie auf der Homepage der Stadt Bergheim



Großer Frühjahrsputz

Jedes Jahr veranstaltet Bürgermeisterin Maria Pfordt mit ihren Ortsbürgermeister/innen einen großen Putztag. Mit Tüten und Schutzhandschuhen versorgt sammeln die fleißigen freiwilligen Helfer tonnenweise wilden Müll. Müll, der gut und gerne hätte vermieden werden können.

Trotzdem sind alle anschließend stolz, wie sauber und adrett unser Dorf für eine ganze Weile aussieht.

Sollten Sie wilden Müll am Straßenrand oder in Feld und Wald entdecken,
bitte informieren Sie mich umgehend unter 02238/42329 oder keller.anne@t-online.de



Dog-Stationen und Hundekot-Tüten gegen Hundehäufchen-Elend

Selbstverständlich muss ein Hund seine natürlichen Bedürfnisse verrichten. Aber so vielseitig die Begrifflichkeiten für die Hinterlassenschaften des vierbeinigen Lieblings am Wegesrand, so mannigfaltig sind wohl auch die Gründe einiger Herrchen und Frauchen, diese nicht zu beseitigen.

Als ersten Schritt zur Sauberkeit unser öffentlichen Anlagen, unserer Straßen und Bürgersteige und unserer Freiräume haben wir so genannte „Dog-Stationen“ (Hundekotentsorgungsstationen) an vier markanten Punkten in Glessen aufgebaut. Hundebesitzer können dort Tüten ziehen, mit denen sie die unappetitlichen Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge aufnehmen und - auch eigene Tüten - direkt entsorgen.






Gemeinsam mit Hundetrainer Uwe Gaastra und Dieter Sorgatz von der Tieroase rief Ortsbürgermeisterin Anne Keller 2011 die Initiative „Wir halten Glessen sauber“ ins Leben. Sie schafften kleine Tüten-Behälter an, die ganz praktisch an der Hundeleine befestigt werden und so beim Gassi-Gehen immer dabei sind. Die benutzten Beutel können sowohl in den Dog-Stations als auch in jedem anderen öffentlichen Abfallbehälter entsorgt werden. 2012 wurden deshalb weitere Abfalleimer im Ortsgebiet aufgestellt.

Mein Appell an alle Hundebesitzer: Bitte denken Sie daran, dass Ihre Nachbarn gern in einer sauberen Umgebung wohnen und leben möchten. Sprechen Sie auch Hundehalter an, die das Verunreinigungs-verbot nicht so ernst nehmen wie Sie es tun. Verstöße können übrigens mit einem Verwarn- oder Bußgeld geahndet werden.
Die Zahlung der Hundesteuer entbindet nicht davon, die öffentlichen Flächen sauber zu halten.

Vielen Dank!


Hochmoderne Kläranlage Glessen macht aus Abwasser Badewasser

Die Abwasserreinigung der Kläranlage Glessen erfolgt in drei Stufen.

Mechanische Reinigungsstufe:
Das Abwasser wird zunächst in drei Stufen mechanisch gereinigt. Rechen, Sandfang und Feinsiebung sorgen dafür, dass Grobstoffe, Haare, Sand und Fette, die mit dem Abwasser aus dem Kanalnetz auf die Kläranlage gelangen, entfernt werden.

Biologische Abwasserreinigung: In der biologischen Reinigungsstufe, dem so genannten Belebungsbecken, reinigen Mikroorganismen das Abwasser. Organische Verschmutzungen und die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor werden aus dem Wasser entfernt.

Membranfiltration: Sie ist ein integrierter Bestandteil der biologischen Reinigungsstufe. Die Filter sind direkt in das Gemisch aus Abwasser und Biomasse eingetaucht, befinden sich aber zur besseren Steuerung des Filtervorgangs in vier separaten Filterkammern. Nach der biologischen und chemischen Reinigung saugen Pumpen das saubere Wasser durch die Filter, die dabei praktisch sämtliche Feststoffe, Viren und Krankheitserreger zurückhalten und damit eine Wasserqualität ermöglichen, die den Güteanforderungen an Badegewässer entspricht.

Das gereinigte Abwasser wird in den Pulheimer/Glessener Bach eingeleitet, der bereits nach wenigen Kilometern das Feuchtgebiet der Pulheimer Laache erreicht und dort versickert.

Gleichzeitig wird gereinigtes, sauerstoffreiches Wasser aus Glessen auch zurück nach Fliesteden gepumpt und in den Fliestendener Bach eingeleitet. Das Wasser speist so die Stillgewässer im nahe gelegenen Ommelstal.

Die Steigerung der Wasserqualität ist eine wichtige Maßnahme, um die bedeutsamen Biotope in ihrer Funktion für Naturschutz und Naherholung zu erhalten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Erft-Verbandes. Hier können Sie alle Informationen in der Broschüre über die Glessener Kläranlage nachlesen.

Aktivkohlefilter auf der Kläranlage Glessen
Durch moderne Laboranalytik wird zunehmend auch der Nachweis von Arzneimittelrückständen oder Industriechemikalien möglich, die nur in Spuren im Abwasser vorhanden sind. Diese sogenannten Spurenstoffe können über das gereinigte Abwasser in die Gewässer gelangen. Die Auswirkungen dieser nur in sehr geringen Konzentrationen vorkommenden Stoffe auf die Lebewesen im Gewässer sind weitgehend unklar.

Der Erftverband plant daher durch den Einsatz von Aktivkohlefiltern auf der Kläranlage Glessen, Spurenstoffe aus dem Abwasser herauszufiltern. Der Erftverband hat Mitte 2016 die Förderung des Projekts beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt. Die Anlage bietet für dieses Pilotprojekt gute Voraussetzungen, da die hier zur Abwasserreinigung eingesetzten Membranfilter bereits jetzt sämtliche Feststoffe und nahezu alle Viren und Bakterien aus dem Abwasser entfernen.

Im Anschluss an diese Reinigungsstufe soll das gereinigte Abwasser künftig Aktivkohlefilter durchlaufen, die die Spurenstoffe binden und aus dem Abwasser entfernen. Gleichzeitigt untersucht der Erftverband die Gewässerorganismen im Glessener/Pulheimer Bach.


Glessen - Klimalöwen-Dorf!

Die Jury aus Vertretern der Energieagentur NRW, der Verbraucherzentrale Bergheim und der Kreisstadt Bergheim fand Gefallen an der Bewerbung aus Glessen.

Mit ihren Investitionen in Solarthermie- und Fotovoltaik-Anlagen, Wärmedämmung, Blockheizkraftwerken, Pellet-Heizungen, Wärmepumpen oder umweltfreundlicher Mobilität ersparen die diesjährigen Teilnehmer unserer Umwelt 300.000 Kilogramm CO2 jährlich – und erhielten den begehrten Bergheimer „Klimalöwen“ aus der Hand von Bürgermeisterin Maria Pfordt.


Im Zusammenhang mit der Ausschreibung des „Klimalöwen 2010“ hatte Ortsbürgermeisterin Anne Keller die Bürgerinnen und Bürger motiviert, ihre persönlichen Bemühungen zur Energieeinsparung, Schonung der Umwelt und CO2–Reduzierung zu dokumentieren. Letztendlich konnte sie Bürgermeisterin Maria Pfordt 35 Einzelbewerbungen aushändigen. Alle Teilnehmer bewarben sich darüber hinaus gemeinsam für den Titel „Klimalöwendorf“.

Im nächsten Jahr sind Informationsveranstaltung bis hin zu einer kleinen Messe zum Thema Wärmedämmung/Solaranlagen/alternative Heizung geplant. Mit diesen Aktionen sollen diejenigen, die schon Energiesparende Maßnahmen durchgeführt haben, sich aber nicht für eine Teilnahme am Wettbewerb entscheiden konnten, für die nächste Bewerbung gewonnen werden. Hinzu könnten dann all diejenigen kommen, die sich in den nächsten Jahren für eine entsprechende Investition entscheiden. Vielleicht könnten sogar diejenigen, die keine geeigneten Dachflächen zur Verfügung haben oder selbst nicht Eigentümer einer Immobilie sind, ein Bürgersolarkraftwerk errichten.

Und so fing alles an:

In Glessen engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz. Sei es durch den Einbau von Solaranlagen zur Stromerzeugung oder Warmwasserbereitung, Wärmepumpen, Wärmedämmung an Fassade oder Dach, neuen Fenstern - aber auch durch den Verzicht auf das Auto und die Nutzung von ÖPNV, Fahrrad, Fußweg oder Fahrgemeinschaft.



Was lag näher, als dass sich unser ganzes Dorf für die Auszeichnung „Klimalöwe“ bewirbt? Aus persönlichen Aktivitäten wurde die vorbildliche CO2-Einsparung in Glessen für die Bewerbung zur Auszeichnung unseres Dorfes mit dem Klimalöwen errechnet.

Wer mitmachen wollte, konnte einen Fragebogen (Download) ausfüllen und bis zum 15.9.2010 an Ortsbürgermeisterin Anne Keller, Eibenweg 14, 50129 Bergheim-Glessen, zurückgeben

Das Thema Klimaschutz benötigt ein kontinuierliches und intensives Engagement. Deshalb hat die Kreisstadt Bergheim ein Symbol für den Klimaschutz eingeführt mit dem Slogan „Klimalöwe – Bergheim macht sich stark“. Damit soll verstärkt auf Klimaschutzprojekte aufmerksam gemacht und zugleich außergewöhnliche Aktivitäten ausgezeichnet werden.

Der „Klimalöwe“ ist eine Auszeichnung für Klimaschutzaktivitäten in Bergheim. Grundsätzlich kommen alle Aktivitäten infrage, die sich mit Klimaschutz befassen und bereits umgesetzt wurden.

Wer Fragen zum Wettbewerb „Klimalöwe – Bergheim macht sich stark!“ hat: Kontakt: Kreisstadt Bergheim, Petra Kokisch-Hahn, Bethlehemer Straße 9-11, 50126 Bergheim Telefon: 02271/89-486, Email: info@klimaloewe.de - Homepage der Kreisstadt Bergheim


Stadtradeln für ein gutes Klima

Zum 5. Mal veranstaltete das „Klima-Bündnis“ das Stadtraden – zum 1. Mal beteiligte sich 2012 die Stadt Bergheim. Das recht kleine „Glesser Bessemer-Team“ war fleißig mit dabei und erreichte mit 4.581 Kilometern unter den 24 angemeldeten Gruppen einen beachtlichen 7. Platz. Einfach toll! Danke für’s Mitmachen! Ebenfalls den 7. Platz unter weit über 300 Teilnehmern belegte das Bessermer-Team-Mitglied Gerd Lieven mit 1127 km. Alle Achtung! In der Zeit vom 27.8. bis zum 17.9. galt es, so viele Rad-Kilometer wie nur möglich zu sammeln. 65.328 Kilometer strampelten alle Bergheimer Teilnehmer zusammen und sparten damit 8.407 Kilogramm CO 2.


Den Teilnehmern haben die drei Wochen viel Spaß gemacht. Erstaunt waren manche, wie viele Kilometer sie doch pro Woche mit dem Rad zurücklegen, ohne groß darüber nachzudenken. Andere setzten sich ganz bewusst etwas öfter in den Sattel und freuten sich über mehr Bewegung, frische Luft und die gewonnene Fitness. Der Wunsch aus der Gruppe: Glessen und Umgebung künftig häufiger mit dem Fahrrad zu erkunden – auch ohne eine Stadtradel-Aktion.

Die Stadt Bergheim nahm vom 27. August bis 16. September 2012 am Stadtradeln teil. Jeder konnte mitmachen und möglichst viele Kilometer sammeln – egal ob beruflich oder privat. Hauptsache ist, man ist CO2-frei unterwegs. Schulklassen, Vereine, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger konnten eigene Teams bilden oder sich bestehenden Teams anschließen.



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