Ortsbürgermeisterin Anne Keller

Ereignisse

<< September 2017 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/url_bbcode_include.php on line 21

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/url_bbcode_include.php on line 22

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/mail_bbcode_include.php on line 20

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/mail_bbcode_include.php on line 21

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/img_bbcode_include.php on line 20

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/url_bbcode_include.php on line 21

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/url_bbcode_include.php on line 22

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/mail_bbcode_include.php on line 20

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/mail_bbcode_include.php on line 21

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00c5dfc/includes/bbcodes/img_bbcode_include.php on line 20
Heute: Morgen: Weitere...:

Sicherheit


AUF DIESER SEITE FINDEN SIE:

Übersicht: über wichtige Notruf-Telefonnummern

Vortrag: Vorsicht: Handtaschendiebe und Haustürgeschäfte

Selbstbehauptungstraining: Selbstbewusstes Auftreten ist der beste Schutz

Vortrag: Wie kann ich mich vor Einbrüchen schützen?

Bitte um Mithilfe: Eine gute Beleuchtung bietet Sicherheit - Meldeformular

Bitte um Mithilfe: Menschen in Not - 110 anrufen - Meldeformular für Sprach- und Hörgeschädigte

Verkehr: Sicherheit beim Fahrad-Fahren

Verkehr: Sicheres Verhalten im "Verkehrsberuhigten Bereich" - Information.

Verkehr: "Verkehrszähmer"-Aktion der Rochusschule

Verkehr: "Mobil bleiben - aber sicher" - Verkehrswacht Rhein-Erft informiert Glessener Senioren

Verkehr: Winterdienst: Wer muss was tun? - „Ortssatzung

Vortrag: Häuslicher Brandschutz rettet Leben und Eigentum


Vorsicht: Handtaschendiebe und Haustürgeschäfte


Am 25. März 2010 und am 10. Februar 2011, informierte Kriminaloberkommissar Franz Bachem im Evangelischen Gemeindezentrum an der Hohe Straße, wie Sie sich wirkungsvoll davor schützen können, Opfer einer Straftat zu werden.

Orientiert an tatsächlich geschehenen Sachverhalten lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Verhaltensregeln zum Schutz vor Übergriffen und Straftätern, aber auch zum sicheren Verhalten im täglichen Leben zur Vermeidung von Unfälllen.

Diese ausgesprochen interessanten, informativen und von Franz Bachem kurzweilig gestalteten Veranstaltungen fanden in Kooperation mit der Evangelischen Frauenhilfe statt.

Zunächst beruhigte Franz Bachem die Senioren mit der Information, dass nur 5 % der Menschen über 65 Opfer einer Straftat werden. Dies wird deshalb anders empfunden, weil Taten gegen Ältere gern in den Medien aufgegriffen werden.

Aufmerksamkeit sei allerdings immer geboten:

beim Umgang mit der EC-Karte an Automaten - immer die Automaten auf Manipulation kontrollieren und niemanden zu nah kommen lassen
bei Hausierern - niemals die Haustüre einfach öffnen! - durch die geschlossene Tür sprechen
Gewinnspielen am Telefon - keine Bankverbindungen preisgeben
Enkeltrick - immer persönliche Fragen stellen, die nur Verwandte beantworten können
Bitte um Wechselgeld - immer ablehnen

Beim Verlust der EC-Karte diese direkt unter der Telefonnummer 0049/116116 sperren lassen. Dabei müssen Bankleitzahl und Kontonummer mitgeteilt werden. Um einen Missbrauch in Einzelhandelsgeschäften zu verhindern, ist schnellstmöglich die nächste Polizeiwache aufzusuchen und den Verlust zu melden. Angeraten ist auch die Kürzung des Giro-Konten-Dispo, um hohe Fremdzugriffe zu vereiteln.

Fremde im Wohngebiet sollten immer angesprochen und - wenn etwas verdächtig erscheint - sofort unter 110 die Polizei benachrichtigt werden.

Franz Bachem: "Täter sind immer freundlich, nett, adrett und lieb. Sie tun so, als ob sie immer das Beste für das Opfer wollen. Aber: Die Opfer setzen die Grenzen. Und: Erkannte Täter sind Null-Täter!" Deshalb sei es wichtig, Fremde immer direkt anzusehen, sie anzusprechen und wenn möglich an gefährlichen Plätzen in einer Gruppe zu bleiben.

Mehr Infos finden Sie auf der Internetseite der Polizei.



Selbstbewusstes Auftreten ist der beste Schutz

Vier Abende mussten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reservieren, wenn sie unter Leitung von Kriminaloberkommissar Franz Bachem fit gegen Angreifer werden wollten. In diesem Kurs ging es um typische Alltagssituationen, bei denen Angst oder ein Unwohlsein verspürt wird. Dazu gehören erfahrungsgemäß das Joggen oder Walken, der Aufenthalt in einer dunklen Unterführung oder im Parkhaus. Darüber hinaus wurden auch einfache und praktikable Tipps und Tricks zur körperlichen Abwehr trainiert.
Veranstaltungsort war der kleine Saal der Gaststätte „Zur alten Schmiede“, Hohe Straße 56
Beide Kurse wurden sehr erfolgreich abgeschlossen. Alle Teilnehmer/innen waren restlos begeistert.

Mehr Infos finden Sie auf der Internetseite der Polizei.


Wie kann ich mich vor Einbrüchen schützen?

Zu diesem Thema war Hauptkommissar Eddi Eckstein am Montag, 4. Oktober 2010, 19.00 Uhr, im Kath. Pfarrheim an der Pfarrer-Tirtey-Straße zu Gast. Das Kommissariat Vorbeugung berät zu verschiedenen Sicherungstechniken für Häuser und Wohnungen und hat auch einige praktische Beispiele parat.

Mehr Infos finden Sie auf der Internetseite der Polizei des Rhein-Erft-Kreises





Eine gute Beleuchtung bietet Sicherheit

Damit das so bleibt, brauche ich Ihre Unterstützung.

Sollten Sie eine defekte Straßenlampe bemerken,
bitte informieren Sie mich sofort telefonisch (02238/42329) oder per Email an keller.anne@t-online.de.

Geben Sie bitte unbedingt den genauen Standort (Straße und Hausnummer) an
oder rufen Sie das Melde-Formular hier auf:


Sie können Ihre Meldung auch über das Bürgertelefon der Stadtwerke Bergheim GmbH weiter geben: 02271/607117 Sie wählen ganz einfach Ihr Anliegen über Tastatur aus. Ihr Anruf wird sofort an die richtige Stelle weiter geleitet. Eine Rückantwort folgt sogleich - auf Wunsch auch auf das Handy oder per Email.

Vielen Dank!




Menschen in Not? - 110 anrufen

Wer den Notruf 110 wählt, landet auf der Leitstelle der Kreispolizeibehörde, die sich in Hürth befindet und rund um die Uhr besetzt ist.

Der Notruf ist kostenlos, egal ob Sie aus der Telefonzelle, vom Telefon zu Hause oder vom Handy aus anrufen. Beachten sie allerdings beim Anruf über Handy, dass Sie nicht unbedingt bei der nächsten Leitstelle der Polizei ankommen.

Für Hör-/Sprachgeschädigte besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen Notruf per Fax vorzunehmen. Vordrucke erhalten Sie hier zum Download. Diese Faxe werden bei den Leitstellen genauso behandelt wie ein Notruf.
Die Fax-Notrufnummer im Rhein-Erft-Kreis lautet 02237/9240-660.

Leider gibt es immer wieder Menschen, die "nur mal so zum Spaß" anrufen. Dabei wird jedoch stets eine der Notrufleitungen 110 blockiert. Dadurch kann ein zeitgleich eingehender Notruf verzögert bearbeitet und rechtzeitige Hilfe zu spät kommen.

Weitere wichtige Telefon-Notruf-Nummern finden Sie hier.


Sicherheit beim Fahrrad-Fahren

Die Glessener Grundschulkinder legen am Ende des vierten Schuljahres ihre Fahrradprüfung ab und werden dafür intensiv geschult. Die Verkehrsberatung der Polizei und die Verkehrswacht des Rhein-Erft-Kreises schulen dafür gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrer der Rochusschule. Das Jahr 2010 hat Ortsbürgermeisterin Anne Keller als Jahr der Sicherheit und Sauberkeit in Glessen ausgerufen. Deshalb bat sie engagierte Senioren um ihre tatkräftige Unterstützung. Diese stellten sich an den Übungstagen als kritische Beobachter an gefährlichen Punkten auf und erinnerten die Kinder an ihre Aufgaben: Schulterblick, Handzeichen, Absteigen und natürlich auf den Verkehr achten.

Positiver Nebeneffekt für die Erwachsenen: sie konnten ihr eigenes Verhalten als Radfahrer reflektieren und achten künftig mehr darauf, sich selbst nicht in Gefahr zu bringen.
Das Wichtigste war aber, dass es allen ganz viel Spaß gemacht hat.

Diese Aktion hat Hauptkommissar Hans-Dieter Ehlert so gut gefallen, dass er die "Oma und Opa-Schulung" am liebsten an allen Grundschulen einführen möchte. Mehr Fotos finden Sie .hier


Sicheres Verhalten im "Verkehrsberuhigten Bereich"

Ein stilisiertes laufendes Kind mit Ball befindet sich im Mittelpunkt des blauen, rechteckigen Zeichens Nr. 325, das den Beginn eines verkehrsberuhigten Bereiches - umgangsprachlich meist "Spielstraße" genannt - markiert. Ein erwachsener Fußgänger, ein Auto sowie ein Haus und ein angedeuteter Straßenverlauf sind ebenfalls auf dem markanten Schild zu sehen, das von dem motorisierten Verkehrsteilnehmer ganz besondere Vorsicht verlangt.
Hand aufs Herz: Wer weiß auf Anhieb, wie schnell Schrittgeschwindigkeit ist? Antwort: 4-7 km/h. Diese Geschwindigkeit einzuhalten, ist sicherlich recht schwierig, da sie sich oft am Tachometer nicht ablesen lässt. Aber: Wer im ersten Gang mit Leerlaufdrehzahl dahinrollt, hat die Geschwindigkeitsobergrenze bereits überschritten.

Über zu schnelles Fahren beklagen sich viele Anwohner unserer Glessener "Spielstraßen". Verschiedene Verkehrszählungen belegen diese Beobachtungen. Die Schrittgeschwindigkeit hält niemand ein - vereinzelt wird sogar richtig Gas gegeben. Radarmessungen lehnt die Polizei in diesen Bereichen allerdings ab. Der Grund: Praktisch jeder würde um seinen Führerschein bangen müssen.

Deshalb bleibt nur der Apell: Fahren Sie langsam. Bitte.

Eine interessante Information der Deutschden Verkehrswacht zum "Verkehrsberuhigten Bereich" finden Sie hier.


"Verkehrszähmer"-Aktion der Rochusschule

Viele „Eltern-Taxis“ fahren möglichst bis vor das Schultor und gefährden dabei mit ihrer Bequemlichkeit oft die Sicherheit aller Kinder, die den Schulweg zu Fuß zurücklegen. In vielen Schulen kommt es deswegen zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen - so auch an der Rochusschule. Mit dieser Situation wollte sich Schulleiter Jörg Paulke nicht abfinden und startete mit einem zweiten Schuljahr eine „Verkehrszähmer“-Aktion.

Eine Woche lang sprachen die Kinder morgens alle Eltern an, die nur „mal ganz kurz“ im absoluten Halteverbot anhielten. Als Verwarnung bzw. Erinnerungsstütze überreichten sie selbstgebastelte gelbe Karten. Die Aktion wurde durch Mitarbeiter vom Ordnungsamt und der Polizei unterstützt. Die Autofahrer mussten sich von den Kindern mit Sätzen wie „Hallo, ich bin Mira. Sie dürfen hier nicht parken oder anhalten“ aufklären lassen.

Das Kinderparlament an der Rochusschule will sich zusammensetzen und nach weiteren Möglichkeiten suchen, die Schulumgebung für die kleinen Verkehrsteilnehmer sicher zu gestalten. Unterstützung finden sie bei Ortsbürgermeisterin Anne Keller.

Die Kinder hatten sich im Vorfeld bereits Gedanken über einen sicheren Schulweg gemacht, einige Verkehrszeichen kennen gelernt und dabei auch die nähere Umgebung der Rochusschule hinsichtlich ihrer Verkehrssicherheit überprüft.

Mit Freude wurde ein „walk-to-school-rap“ einstudiert, denn schon die Zweitklässler wissen, wie wichtig es ist, den Schulweg zu Fuß zurück zu legen. Wer sich bewegt, kann sich besser konzentrieren und ist leistungsfähiger. Aber sie kennen noch einen Grund, warum sie viel lieber zu Fuß gehen. Es macht ihnen Spaß mit Freunden zu quatschen und zum Beispiel auch Witze zu erzählen.

Schön wäre es, wenn die "Verkehrszähmer"-Aktion nicht wiederholt werden müsste.


"Mobil bleiben - aber sicher" - Verkehrswacht Rhein-Erft informiert Glessener Senioren

Körperliche Beeinträchtigungen wie eingeschränktes Sehen, Hören oder Gehen können uns als Verkehrsteilnehmer gefährlich werden. Wie verhalte ich mich als Kraftfahrer, Radfahrer oder Fußgänger richtig, damit mir und anderen nichts passiert? Diese Frage beantworteten Ernst-Theo Weißmantel und sein Kollege Michaelis während des Seniorennachmittags der kfd Glessen.

Möglichst lange ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen. Das wünschen wir uns alle. Im Alter kann das jedoch immer schwieriger werden, wenn die Beweglichkeit und das Wahrnehmungsvermögen nachlässt.

Die beiden Fachleute appellierten an die Teilnehmer, Eile und Hektik zu vermeiden und nur mit festem Schuhwerk und - wenn notwendig - geeigneten Gehilfen unterwegs zu sein. Am Beispiel gefährlicher und unübersichtlicher Straßenabschnitte in Glessen erläutern sie sicheres Verhalten auf Geh- und Radwegen und beim Überqueren von Straßen. Sie warnten eindringlich davor, an Ampeln bei Rot zu gehen, Zebrastreifen und Mittelinseln zu ignorieren oder zwischen parkenden Fahrzeugen einfach auf die Fahrbahn zu treten.


Winterdienst: Wer muss was tun?

Wenn der Winter mit Schnee und Frost kommt, bringt er Kinderaugen zum Strahlen, treibt aber den Erwachsenen die Schweißperlen auf die Stirn – sei es beim Schneeschieben oder Autofahren.

Um Unfälle zu vermeiden ist zunächst die eigene Vorsicht geboten. Richtiges Schuhwerk und ordentliche Winterreifen vermeiden so manche Rutschpartie.

Aber auch die verantwortungsvolle Winterwartung der Gehwege, Straßenbereiche und Übergänge ist wichtig. Aber: wer muss was tun?

Dies ist in allen Kommunen, so auch in der Kreisstadt Bergheim, in einer so genannten Ortssatzung umfänglich geregelt.

Die Fußgängerwege müssen demnach von den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke freigehalten werden. Dabei handelt es sich nicht nur um die Bürgersteige sondern auch um vergleichbare Flächen in Verkehrsberuhigten Bereichen (Spielstraßen).

Zudem haben die Eigentümer die Winterwartung der "Anliegerstraßen" auch auf den Fahrbahnen durchzuführen.

Diese Fahrbahn-Winterwartung wird bei „Anliegerstraßen“ eingeschränkt auf Stellen mit besonderer Bedeutung für den Fußgängerverkehr. So sind bei Eis- und Schneeglätte gekennzeichnete Fußgängerüberwege, Querungshilfen über die Fahrbahn, Übergänge für Fußgänger in Fortsetzung der Gehwege an Straßenkreuzungen oder –einmündungen jeweils bis zur Mitte der Fahrbahn zu bestreuen. Dafür sollen vorrangig abstumpfende vor auftauenden Mitteln eingesetzt werden.

Freiwillig stellt die Kreisstadt Bergheim Streugut für Notfälle zur Verfügung.
Behälter finden Sie hier:

- Dorfplatz / an der Pfarrer-Tirtey-Straße
- An der Broicheiche / Bushaltestelle
- Honiggasse / Kinderspielplatz
- Am Hofheckerweg / Kinderspielplatz - Brauweilerstraße / Sommerhaus (Parkplatz)

Das „Straßenverzeichnis zur Straßenreinigungssatzung“ legt darüber hinaus fest, für welche Straßenbereiche die Stadt und für welche die Anlieger zuständig sind. Auf Anregung aus der Bevölkerung nach dem harten Winter 2010/11 wurde der Winterdienst für Glessen weiter optimiert.

Übernimmt die Stadt den Winterdienst, so ist das für die Grundstückseigentümer mit Gebühren verbunden.

Auf der eingefügten Karte sind in grün und blau die Glessener Straßenbereiche gekennzeichnet, welche durch die Stadt Bergheim bzw. den Landesbetrieb geräumt werden. Auch an diesen Straßen müssen die Bürgersteige von den Eigentümern der angrenzenden Grundstücke freigehalten werden.















































Häuslicher Brandschutz rettet Leben und Eigentum

• Was versteht man unter dem Begriff „Häuslicher Brandschutz“?
• Wie vermeide ich einen Wohnungsbrand?
• Wie verhalte ich mich, wenn es trotzdem brennt?

Diese Fragen beantworteten Fachleute der Freiwilligen Feuerwehr der Kreisstadt Bergheim, Löschzug Glessen, in mehreren Informationsveranstaltungen Feuerwehrgerätehaus „An der Broicheiche“ interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Dabei wurden Empfehlungen zur Entstehungsbrandbekämpfung, Erläuterungen zu Rauchmeldern, zum Aufbau der Feuerwehr und den Hilfsfristen gegeben. Weitere Schwerpunkte waren Verhalten bei Feuer, verrauchter Rettungsweg und Notruf sowie private bauliche Maßnahmen mit Blick auf Brand- und Rauchausbreitung. Für den interessanten Abend hatte waren ein munterer Mix aus Theorie und kleinen Experimenten sowie Anschauungsmaterial wie Rauchmelder, Feuerlöscher, Fluchtretter und Löschdecke vorbereitet.


Für Hör-/Sprachgeschädigte besteht übrigens die Möglichkeit, einen Notruf per Fax vorzunehmen. Vordrucke erhalten Sie hier zum Download. Diese Faxe werden bei den Leitstellen genauso behandelt wie ein Notruf.
Die Fax-Notrufnummer im Rhein-Erft-Kreis lautet 02233/52-3429.

Fotos von dieser interessanten Veranstaltung finden Sie hier .
Seitenaufbau: 0.01 Sekunden
10,867,541 eindeutige Besuche