Ortsbürgermeisterin Anne Keller

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Aufgaben Ortsbürgermeisterin / Bürgerservice


Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über:

Meine monatlichen Sprechstunden

Meine Dienstleistungen

Meine Aufgaben

Meine Sprechstunden vor Ort

Bürgerservice im Rathaus Bergheim


Meine monatlichen Sprechstunden

Sie haben die Möglichkeit, einiges während meiner Ortsbürgermeister-Sprechstunden, die ich möglichst zweimal im Monat donnerstags (Änderungen vorbehalten!) von 17.00 bis 19.00 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum „Am Wierichskamp“ zu erledigen.
(siehe weiter unten)




































Meine Dienstleistungen

Allgemeine Beratung, was erledigen Sie wo?
Aufnahme von Hinweisen zu Ordnungswidrigkeiten und Sachmängeln
Annahme von sonstigen Bürgermitteilungen (Briefkastenfunktion)
Beglaubigungen von Unterschriften und Schriftstücken (keine standesamtlichen Urkunden)
Alles zum Thema Müll (Annahme und Veränderungen der Tonnenbestellungen, Ausgabe der gelben Müllsäcke)
Vordruckausgabe und –annahme, z. B. Ermäßigungsantrag für den Kindergartenbeitrag, Schwerbehindertenangelegenheiten
Beantragung von Melde-, Lebens- und Aufenthaltsbescheinigungen (Voraussetzung: Vorliegen einer Vollmacht)
Beantragung von Untersuchungsberechtigungsscheinen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (Voraussetzung: Vorliegen einer Vollmacht)


Meine Aufgaben als Ortsbürgermeisterin sind:

Erörterung aller Fragen des örtlichen Gemeinwesens
Umweltbeauftragte für Glessen
Entgegennahme und Weiterleitung von Schäden an städtischen Gebäuden, Anlagen, Beleuchtung, Verkehrszeichen und Grünanlagen
Klärung von Ortsproblemen in Besprechung mit der Stadtverwaltung
Entgegennahme und Weiterleitung von Anträgen an die Stadtverwaltung
Ausstellung von Lebensbescheinigungen in Rentensachen
Beglaubigung von Abschriften, Kopien und Unterschriften

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Wünschen und Anregungen an mich. Ich bin für Sie da.

Ihre Anne Keller



Bürgersprechstunden vor Ort

Seit Herbst 2011 lade ich Bürgerinnen und Bürger zu "Sprechstunden vor Ort" ein. Ich besuche sie in ihrem Wohngebiet und stehe für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Nach einem kurzen Austausch über die Anliegen der Teilnehmer steht ein Rundgang durch das Quartier auf der Tagesordnung. Die Wünsche werden dann von mir an die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung herangetragen und die Umsetzung in die Wege geleitet.


Bisher habe ich folgende Straßen besucht:


Alte Windmühle

Die Anwohner sprechen an, dass Besucher des Ponyhofes von der Hohe Straße aus recht schnell in die Straße hineinfahren. Außerdem fühlen sich die Spaziergänger auf dem weiterführenden schmalen Wirtschaftsweg häufig bedrängt. - Zunächst wird eine elektronische Verkehrserfassung durchgeführt, um die Verkehrsmenge und die gefahrene Geschwindigkeit zu ermitteln. Anschließend können evtl. Maßnahmen überlegt werden. Familie Stiller vom Ponyhof weist ihre Kundschaft aktiv darauf hin, die Zufahrt im Schritttempo zurückzulegen.


Am Abtshof

Angesprochen wird die zu hohe Geschwindigkeit, mit der im verkehrsberuhigten Bereich gefahren wird, sowie dass im Einmündungsbereich Hohe Straße / Am Abtshof wird im Sichtdreieck geparkt wird.






Am Breuershof

Im Ein-/Ausfahrtsbereich Giethgasse/Breuershof wird bis in die Kurve hinein geparkt. Dadurch sind die Sichtverhältnisse für den Begegnungsverkehr stark eingeschränkt.

Es wird bemängelt, dass im Übergang von der 30er-Zone in den Verkehrsberuhigten Bereich das Tempo nicht gedrosselt wird. Alle Anwesenden sind der Meinung, dass dies innerhalb des Wohnquartiers selbst geregelt werden sollte.

Einerseits geht der Wunsch der Anlieger an die Bewohner der Straße selbst, ihre Fahrzeuge in der Garage bzw. den eigenen Grundstücken zu parken. Andererseits wird die Markierung weiterer PKW-Parkflächen gewünscht. - In enger Zusammenarbeit mit den Anwohnern konnten weitere Parkflächen markiert werden.

Die Anwohner sind verärgert über die Anordnung der Stadt Bergheim, ihre Tonnen über eine Strecke von bis zu 100 m zur Sammelstelle am Spielplatz zu befördern. Derzeit wird über die Geräuschbelästigung bis in die Nacht und in den frühen Morgenstunden geklagt. Befürchtet wird, dass in den Wintermonaten der Transport bergauf erschwert bzw. gänzlich unmöglich wird. Vor allem die schweren Papiertonnen können von Frauen und älteren Mitbürgern kaum bewegt werden. - In enger Zusammenarbeit mit den Anwohnern des Wohnquartiers wurde das Problem inzwischen gelöst. Der Müllsammelplatz konnte wieder aufgegeben werden.


Am Frankenfeld

Besprochen wurde der Fertigausbau der Straße im März 2014. Falls die Stadt Bergheim nicht alle für die Verkehrsfläche benötigten Grundstücke erwerben kann, muss der Ausbau als Einbahnstraße erfolgen. Der eindringliche Wunsch wurde an Ortsbürgermeisterin Anne Keller gerichtet, alles daran zu setzen, dass diese Lösung vermieden wird. - Der Stadt Bergheim ist es gelungen, ausreichend Flächen zu erwerben, um den Ausbau im Zweirichtungsverkehr auszuführen. Auf Wunsch von Anne Keller wurde mit den Arbeiten in den Sommerferien 2014 begonnen, um die Belastungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.




Am Fuchsberg

Im Bereich der RWE-Ortsnetzstation Sintherner Holzweg erfolgte schon seit sehr langer Zeit kein Rückschnitt mehr. - Der Rückschnitt wurde inzwischen erledtigt, muss aber leider immer wieder angemahnt werden.

Der Fußweg zwischen "Am Fuchsberg" und "Gewerbegebiet" wächst immer weiter zu. Hier ist ein regelmäßiger Rückschnitt dringend erforderlich, um ihn passierbar zu erhalten.




Am Hofheckerweg

Das Erscheinungsbild wird bemängelt: Hässliche alte Kanalringe mit ungepflegter Bepflanzung. Hier soll eine ansprechende Gestaltung oder aber eine geschickte Parkplatzmarkierung Abhilfe schaffen.

Beanstandet wurde, dass auf dem Spielplatz Fußball gespielt wird.

Bei dieser Gelegenheit wird auf die gefährlichen Kaninchenlöcher auf dem in der Nähe gelegenen Bolzplatz hingewiesen, die die Kinder von der Nutzung desselben abhalten. Hier soll ein Mutterboden-Depot eingerichtet werden, damit die Löcher regelmäßig gestopft werden können. - Inzwischen hat der städtische Ordnungsdienst in dieser Angelegenheit vermittelt. Der Bolzplatz wurde vom städtischen Betriebshof instand gesetzt.

Es wäre schön, wenn für beide Plätze Patenschaften gefunden würden.


Am Keuschenbroich

Für das gesamte Wohnquartier stehen lediglich 3 öffentliche Parkplätze zu Verfügung. Schon jetzt ist der Parkdruck sehr groß. Die Anwohner haben Sorge, dass sich die Lage nach Schließung der Baulücken noch verschlechtert.

Die Berufsgenossenschaft Transport und Verkehr hat für den Stich in der Straße „Am Keuschenbroich“ das Rückwärtsfahren für Müllfahrzeuge verboten. Seit einem Jahr ist ein Müllsammelplatz angeordnet, der aufgrund von Bürgerprotesten wieder verlegt wurde, und zwar vor ein seinerzeit unbebautes Grundstück. Die Teilnehmer der Bürgersprechstunde wünschten sich, dass nach Abschluss der Baumaßnahme über den Müllabtransport bzw. die Sammelstelle noch einmal nachgedacht bzw. entschieden wird. Niemand möchte die Tonnen vor der Tür stehen haben, vor allen nicht den Sperrmüll direkt neben der Einfahrt.


Am Kirchgarten

Hier sind einige Tiefbaumaßnahmen zu erledigen.








Am Langen Garten

Der Mast mit den Verkehrszeichen "Beginn eines verkehrsberuhigten Bereichs" und "Sackgasse"steht so nah an der Einmündung von der Straße "Im Tal" zu "Am langen Garten", dass er von rechts abbiegenden Fahrern kaum wahrgenommen wird. -

Der Parkplatz „Am Langen Garten“ ist sehr schlecht beleuchtet. Dies liegt z.T. daran, dass die Straßenlampen von Baumkronen verdeckt werden. Sowohl der Bereich des Parkplatzes als auch die Bereiche rechts und links der Einmündung aus "Im Tal" sind überwuchert und müssten zurück geschnitten werden. - Erledigt!


Am Mühlenteich

Angesprochen werden die unübersichtliche Verkehrsituation durch den hohen Parkdruck. Die Ausfahrt aus den privaten Stellplätzen ist oft sehr beschwerlich. Hier könnten einige Markierungen Abhilfe schaffen.

Die Beleuchtung müsste an einigen Stellen optimiert werden, evtl. durch Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern.

Einige Anstricharbeiten sollen durchgeführt werden.


Am Pohl

Einige Ansticharbeiten stehen an.









Am Schultsgarten

Die mangelnde Pflege der Randbereiche und die Verunreinigung durch Hundekot wurden bemängelt.








Am Senkchen

Autofahrer versuchen offensichtlich vermehrt hier eine Durchfahrt zu finden und müssen dann umständlich wenden. Hier fehlt das Sackgassen-Schild. - <span style='color:orange'> Erledigt!

Im verkehrsberuhigten Bereich werden auch außerhalb der markierten Parkplätze Autos abgestellt und behindern zum Teil Ausfahrten einzelner Grundstücke. Derzeit sind allerdings noch einige Außenanlagen im Bau. Die Situation sollte nach vollständiger Fertigstellung des Wohngebietes noch einmal beobachtet werden.



Am Sieberath

Trotz rechts-vor-links-Regelung und schlecht einzusehender Abzweigung wird meist ohne anzuhalten rechts abgebogen. Die Fahrzeuge gelangen mindestens auf die Fahrbahnmitte. An dieser Stelle ist auf der Rochusstraße in Richtung Am Sieberath Parken erlaubt. Stehen hier Fahrzeuge, müssen die Autofahrer/Radfahrer aus Richtung Brauweilerstaße kommend ebenfalls auf die Fahrbahnmitte ausweichen. Dies führt sehr oft dazu, dass sich die Fahrzeuge gegenüberstehen bzw. über den Bürgersteig ausweichen.

Zugang zur KiTa „Rasselbande“ steht ein Mast mit vier Schildern: Ein verblasstes Schild „Fußweg“ - darunter „für Mofas verboten“ - ein durchgestrichener verblasster Pudel und ein überstrichenes oder komplett ausgeblichenes Schild „Fußballspielen verboten – Der Stadtdirektor“. Der Schilderwald sollte gelichtet werden. - Erledigt!

Vor dem Überweg zur KiTa wird oft geparkt und dadurch die wartenden Kinder verdeckt. Hier sollte noch eine Nürnberger Schere markiert werden. - Erledigt!


Am Sprung

Es wurden keine Wünsche vorgetragen








Am Steg

Einige Navigationssysteme leiten Autofahrer in die Straße als Durchfahrt zum "Am Mühlenteich". - Ein Verkehrsschild "Sackgasse" wurde angebracht.








Am Steinweg

Es wurden keine Wünsche vorgetragen.








Am Wierichskamp

Auf allen Straßen rund um die Grundschule wird nach Auffassung der Teilnehmer an der Bürgersprechstunde zu schnell gefahren – vor allem in den Verkehrsberuhigten Bereichen aber auch vor der Grundschule wird 10 kmh deutlich überschritten.

Es wird davon berichtet, dass „Am Wierichskamp“ mehrfach täglich entgegengesetzt der Einbahnstraße befahren wird.

Die öffentlichen Parkplätze vor bzw. neben der Mehrzweckhalle sind bei Veranstaltungen schnell belegt. Besucher weichen dann in die verkehrsberuhigten Bereiche aus und parken dort auch außerhalb der ausgewiesenen Flächen. Teilweise werden auch Einfahrten zugeparkt.

Nach Fertigstellung der Fußwegeverbindung Im Tal – Geschwister-Bendheuer-Straße – Im Kamp – Am Wierichskamp nutzen vermehrt Schulkinder bzw. Besucher der Schule/Turn- und Mehrzweckhalle diese Möglichkeit. Vorschlag: Es wird angeregt, hier einen Zebrastreifen o.ä. anzulegen.

- Die Schüler der Rochusschule haben in Zusammenarbeit mit der Ortspolizei und dem städtischen Ordnungsdienst eine "Verkehrszähmer"-Aktion gegen zu schnelles Fahren und Parken im Halteverbot durchgeführt. Ortsbürgermeisterin Anne Keller ist im Gespräch mit der Schulleitung und dem Schülerparlament, um weitere Maßnahmen zur Sicherheit im Bereich der Grundschule durchzuführen.


An der Abtsmühle

Der verkehrsberuhigte Bereich ist gleichzeitig Zugang zur Kindertagestätte "Sonnenblume". die Anwohner beklagen, dass zu Bring- und Holzeiten zu schnell gefahren bzw. die Einfahrten zugeparkt werden. - Die KiTa-Leiterin hat das Problem mit den Eltern besprochen und um Rücksichtnahme gebeten. Gelegentlich wird diese Bitte vom Ordnungsdienst der Stadt Bergheim unterstützt.



An der Brennerei

Es wurden keine Wünsche vorgetragen








An der Broicheiche

Der Parkplatz "An der Broicheiche" ist für Veranstaltungen im Schützenhaus ausgewiesen. Bei trockenem Wetter wird er von Spaziergängern gern genutzt und entlastet die Situation am Waldstadion. Hier befindet sich auch ein Glascontainer-Standort. In seinem jetzigen Zustand, vor allem nach Regen, ist er jedoch unzumutbar. Der Parkplatz müsste dringend in Stand gesetzt werden. - Der Parkplatz wird - wenn notwendig - aufgeschottert.




An der Kirche

Die schmale Anwohnerstraße wird bei Gottesdiensten oft völlig zugeparkt.
Ein Hinweisschild soll künftig auf die Parkmöglichkeit am Dorfplatz aufmerksam machen.

Der Weg zwischen "An der Kirche" und "Pfarrer-Tirtey-Straße" ist sehr dunkel. Hier sollen die Hecken zurück geschnitten werden. - Erledigt!



An der Kriegskaule

Geklagt wird über erhöhte Geschwindigkeit und darüber, dass sich kaum jemand daran hält, die vorgeschriebene Fahrtrichtung nach links aus Richtung Reitstall einzuhalten.
Möglicherweise wird das Hinweisschild falsch interpretiert.

Ebenfalls wird offensichtlich häufig das Verbot der Einfahrt vom Parkplatz am Waldstadion in Richtung „Zur Glessener Höhe“ ignoriert.





Auf dem Mühlenberg

Es wurden keine Wünsche geäußert.









Auf dem Steinengarten

Das Straßenschild wird immer wieder verdreht und muss verankert werden. - Erledigt!









Braunfeldsmühle

Die Straße geht von einer 30er-Zone in einen Verkehrsberuhigten Bereich über. Leider wird gerade hier viel zu schnell gefahren. Verschiedene Maßnahmen der Geschwindigkeitsreduzierung wurden vorgeschlagen. Es soll aber auch um Verständnis in der Nachbarschaft geworben werden.

Direkt an die Straße schließt sich freies Feld rund um den Bolzplatz an. Die starke Verunreinigung durch Hundekot wird beklagt, obwohl am Eingang zur Braunfeldsmühle eine Dog-Station steht.

Im Hinblick auf die Spielfläche am Bolzplatz wird ein dringender Apell an die Hundehalter gerichtet, den Kot zu entfernen.


Brauweilerstraße

Beklagt wird die lange Wartephase an der Ampelkreuzung nach Anforderung durch die Fußgänger. Für alte und gehbehinderte Menschen sei die Grünphase zu kurz. Außerdem nehmen häufig die Autofahrer keine Rücksicht auf die Fußgänger. Vorgeschlagen wurde, dass die Ampelschaltung so verändert wird, dass auch Fußgänger immer grün erhalten und ein Blicklicht die Autofahrer zusätzlich warnt.

- Diese Vorschläge lassen sich nach Rücksprache mit dem Landesbetrieb Straßen NRW und der Abteilung Verkehr der Stadtverwaltung Bergheim leider nicht realisieren. Die negariven Auswirkungen auf den fließenden Verkehr sind zu groß.


Um bei der Ausfahrt aus der Rochusstraße besser in die Brauweilerstraße einsehen zu können, wurde vor Jahren eine Nürnberger Schere auf den Bürgersteig markiert. Diese Markierung ist stark verblasst. Offensichtlich führt dies dazu, dass hier wieder zwischen Ausfahrt und Straßenschild geparkt wird. - Die Nürnberger Schere wurde inzwischen erneuert.






Dansweilerstraße

Es wurden keine Wünsche geäußert.








Eibenweg

Die Parkplatzsituation ist besonders zu KiTa-Bring- und -Holzeiten bzw. bei Veranstaltungen in der Einrichtung beengt. Dies führte in der Vergangenheit dazu, dass die Müllfahrzeuge nicht in die Straße einfahren konnten. - Die Leiterin der KiTa hat an die Eltern appelliert, ihr Parkverhalten zu überdenken. Der städtische Ordnungsdienst hat den Appell unterstützt.







Geschwister-Bentheuer-Straße

Nach Fertigstellung der Fußwegeverbindung Im Tal – Geschwister-Bendheuer-Straße – Im Kamp – Am Wierichskamp nutzen vermehrt Schulkinder bzw. Besucher der Schule/Turn- und Mehrzweckhalle diese Möglichkeit. Sinnvoll wäre eine Querungsmarkierung auf der Straße "Im Tal" in Höhe "Geschwister-Bentheuer-Straße" - Eine Querungmöglichkeit soll bei der Umgestaltung des Straßenabschnitts 2017 eingerichtet werden.





Giethgasse

Es wurde angeregt, das Rechts-Abbiege-Verbot von der Hohe Straße an der "Balkanstube" wieder aufzuheben. Hingewiesen wird darauf, dass die Vorschrift oft missachtet wird. - Auf das Maßnahmenpaket des Glessener Stadtteilforums zu Verbesserung der Verkehrssicherheit wurde hingewiesen. Da Autofahrer aus Richtung Fliesteden kommend Fußgänger und Rollstuhlfahrer auf der Straßenseite ohne Bürgersteig nicht rechtzeitig wahrnehmen, wurde das Gebotsschild "vorgeschriebene Fahrtrichtung (weiter auf der Hohe Straße) eingeführt. Die Regelung hat sich bewährt.

Weiterhin wurde beklagt, dass in diesem Bereich zu schnell gefahren wird. Vorgeschlagen wurde, zwei Parkplätze auf der rechten Seite einzurichten, um die Geschwindigkeit zu verlangsamen. - Zunächst wurde eine elektronische Verkehrserfassung durchgeführt, mit der die Verkehrsmenge und die gefahrene Geschwindigkeit erfasst wurde. Anschließend sollte über mögliche Maßnahmen beraten werden.
Die Verkehrserfassung ergab, dass 85 % der Verkehrsteilnehmer nicht schneller als 35 kmh fahren. Daher wird keine Notwendigkeit gesehen, geschwindigkeitssenkenden Maßnahme zu ergreifen. Die Abteilung Verkehr der Stadt Bergheim lehnt außerdem die Einrichtung der gewünschten Parkplätze ab, das die Straße keine ausreichende Breite aufweist.



Im mittleren Bereich der Giethgasse wird auf notwendige Tiefbauarbeiten am Straßenbelag und Kanaldeckeln/Gullys aufmerksam gemacht. - Erledigt

Der Kreuzungsbereich Giethgasse/Am Zehnthof ist oft schlecht einzusehen. - Der Kreuzungsbereich wurde mit "Haifischzähnen" markiert, um die Rechts-vor-Links-Situation zu verdeutlichen.



Heidenpfuhl

Über zu hohe Geschwindigkeit im Verkehrsberuhigten Bereich wird geklat, vor allem im Übergang aus der Tempo-30-Zone. Eine optische Verengung wurde vorgeschlagen. - Erledigt!

Die Parkraumnot wird beklagt, da viele Familien inzwischen über mehrere Fahrzeuge verfügen.

Die aus Gründen der Verkehrssicherung entfernte Schaukel auf dem Spielplatz sollte bald ersetzt werden. - Erledigt!


Hohe Straße

Es wurden keine Wünsche geäußert.








Honiggasse

Im Einmündungsbereich "Weinbergstraße" kommt es zu gefährlichen Ausweichmanövern. - Hier wurden die fehlenden "Haifischzähne" zur Verdeutlichung der Rechts-vor-Links-Regelung markiert.

Der Pflegezustand in einigen Bereichen des Gehwegs wird angesprochen.





Höhenweg

Im Einmündungsbereich Sommerhaus/Höhenweg wird häufig die Rechts-vor-links-Regelung missachtet und zu schnell gefahren.








Im Brauweilerfeld

Einige Hinweisschilder auf Gas- und Wasserleitungen und ein Indexschild mussten ersetzt werden. - Erledigt!

Nach Auffassung der Teilnehmer wird zu schnell gefahren. Begünstigt würde dies dadurch, dass im Bereich der Stichstraßen keine rechts-vor-links-Regelung gilt.
- Die durchgeführt Verkehrserfassung ergab, dass 85 % der Fahrzeuge nicht schneller als 35 kmh unterwegs waren. Insofern erübrigt sich eine geschwindigkeitssenkende Maßnahme.





Im Bruchfeldchen

Es wurden keine Wünsche vorgetragen.










Im Dornenhau

Die Verschmutzung der Bürgersteige durch Hundekot wurde angesprochen und um einen Mülleimer für Kotbeutel gebeten. - Erledigt!








Im Heuchen

Offensichtlich führen einige Navigationsgeräte Autofahrer (auch Fahrer von LKWs) in die Sackgasse.
Vorschlag: Größeres Sackgassenschild mit Zusatz „keine Wendemöglichkeit" - Erledigt!

Der Parkdruck nimmt zu, so dass häufig im Zufahrtsbereich Fahrzeuge abgestellt werden. Problematisch ist diese Situation an Müllabfuhrtagen, da die Müllsammelfahrzeuge rückwärts in die Straße fahren müssen und auf beiden Straßenseiten abschüssige Böschungen liegen. Vorschlag: Den Verkehrsbereich am Schützenhaus aufweiten, evtl. Fläche abpollern und nur an Abfuhrtagen und Veranstaltungstagen öffnen.

Die Treppenanlage zum Sommerhaus ist stark zugewachsen und schlecht ausgeleuchtet. Bei Starkregen wird immer wieder Schlamm von der steilen Böschung herunter gespült. - Die Lampen wurden frei geschnitten und das Schrammbord im Bereich Sommerhaus erhöht.



Im Kamp

Offensichtlich wird immer wieder das Sackgassen-Schild übersehen und in die Straße in der Absicht hineingefahren, von dort aus die Hohe Straße zu erreichen.








Im Selch

Die unübersichtliche Kurve an der Einmündung "Im Bruchfeldchen/Im Selch" soll durch eine Markierung entschärft werden. - Erledigt! Einige Fahrbahn-Markierungen müssen erneuert bzw. ergänzt werden. - Erledigt!





Im Tal

Siehe unter "Verkehr in Glessen"









In der Hüll

Die zum Teil sehr schmale Straße hat viele pflegeintensive Hanggrundstücke. Hier sollte ein regelmäßiger Rückschnitt der Grünflächen erfolgen.

Der Winterdienst und die problematische Räumung bzw. Lagerung großer Schneemassen wurde angesprochen.





Michael-Juris-Straße

Die Anwohner weisen darauf hin, dass Teilnehmer der Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle "Am Wierichskamp" auch in ihrer Straße parken.







Pankratiusstraße

Hier müssen einige Tiefbaumaßnahmen erledigt werden.









Pfarrer-Tirtey-Straße

Es wurden keine Wünsche vorgetragen








Rochusstraße

Der Parkdruck auf der Rochusstraße im Bereich Ausfahrt Brauweilerstraße nimmt zu. Häufig wird bis an die Ausfahrt zur Brauweilerstraße geparkt. Autofahrer, in auf die Brauweilerstraße einbiegen möchten, müssen auf die Gegenfahrbahn ausweichen und behindern den Einfahrenden Verkehr aus der Brauweilerstraße in die Rochusstraße. Dies führt dazu, dass diese Fahrzeuge nicht zügig einfahren können und teilweise auf der L 213 zum Stehen kommen.


Vorschlag: Den Einmündungsbereich der Rochusstraße beidseitig mit einer Nürnberger Schere über zwei Autolängen versehen. - Erledigt!


Sintherner Holzweg

Es wurden keine Wünsche geäußert.








Sommerhaus

Die sanierte Böschung Sommerhaus wird nur im unterern Bereich zurück geschnitten. Die Anwohner befürchten, dass sich die Sträucher wie in der Vergangenheit zu üppig entwickeln und die Böschung Schaden nimmt.

Noch aus der Zeit der Böschungssanierung resultieren verschiedene Schäden an Gehwegplatten.


Die Parkmöglichkeiten auf der Straße Sommerhaus sind sehr begrenzt. Immer wieder wird außerhalb der Markierungen geparkt.

Das Sommerhaus ist teilweise Einbahnstraße. Es wir vorgeschlagen, diese Bereiche für Radfahrer frei zu geben und entsprechend auszuschildern. - Die Kreispolizei hat die Anlage eines Radfahrstreifens aus Sicherheitsgründen abgelehnt.



Winfriedstraße

Die beschädigte Revisions-Abdeckung einer Straßenlaterne musste erneuert werden.

Die Verkehrssituation im letzten Teilstück wird als unbefriedigend empfunden:
Im Kurvenbereich ist zwar der Gegenverkehr zu achten aber nicht unbedingt zu erkennen. Die Tempo 50-Ausschilderung am Ende der Wohnbebauung bzw. aus Richtung L 91 wird - vor allem wegen des unübersichtlichen Kurvenbereiches, des schmalen Wirtschaftsweges, dem fehlenden Fußweg und der versperrten Sicht durch die zugewachsene Ortsnetzstation beklagt.

Im Einmündungsbereich an der Kreuzung "In der Hüll" sollte noch eine "30" markiert werden. - Erledigt!

Das Parkverhalten und die Sichtbehinderung für den fließenden Verkehr wurden angesprochen. - Im Kurvenbereich vor der Einmündung "An der Kirche" wurde inzwischen eine Nürnberger Schere markiert, um genügend Ausweichmöglichkeiten für den Begegnungsverkehr zu schaffen.


Ziegelstraße

Vermehrt wird im absoluten Halteverbot auf der Ziegelstraße (Einmündungsbereich Brauweilerstraße) geparkt. Dies führt zu Rückstau von einfahrenden Fahrzeugen auf die Brauweilerstraße. Außerdem werden die Anwohner Ecke Ziegelstraße/Brauweilerstraße zugeparkt bzw. können ihre privaten Stellflächen nicht anfahren.





Zum Acker

Die Übertragung des Winterdienst auf die Anwohner in dieser kurzen Straße wurde angesprochen und auf private Dienstleistungsunternehmen hingewiesen.








Zum Glessener Bach

Es wurden keine Wünsche geäußert.








Zum Gut Neuhof

Auf der Ortsdurchfahrt L 91/Zum Gut Neuhof wird zu hohe Geschwindigkeit und der „Grünsog“ der Ampelanlage an der Kreuzung Brauweilerstraße/Sommerhaus/Zum Gut Neuhof ebenso wie Lärmbelästigung beklagt.







Zum Hang

Es wurden keine Wünsche vorgetragen









Zum Güsgensgraben

Nach einer Baumaßnahme „Zum Güsgensgraben“ wurde auf der unbefestigten Verlängerung Baumaterial zwischengelagert. Der Weg hat dadurch sehr gelitten. Da die Straße "Am Langen Garten" auch als relativ ungefährlicher Schulweg zur Verfügung steht, sollte die Herrichtung unverzüglich erfolgen. Derzeit muss hier bei Regenwetter durch Morast gewatet werden. - Im Zuge der Ausbaumaßnamen "Am Frankenfeld" wurde das Teilstück asphaltiert.





Zur Glessener Höhe

Beklagt wurde, dass zu schnell gefahren wird.

Die Straße und die Bürgersteige haben durch LKW-Verkehr und Ausweich-Manöver sehr gelitten. Der Straßenbelag und die Gehwegplatten sind über weite Bereiche kaputt gefahren.

Ab dem Hof Büsgen führt ein schmaler Wirtschaftsweg bis zum Parkplatz am Waldstadion. Fußgänger/Radfahrer und Autos haben kaum gemeinsam Platz. Schwierig wird es, wenn das Einfahrtverbot vom Parkplatz in Richtung "Zur Glessener Höhe" missachtet wird.



Wirtschaftswege

Wirtschaftswege sind oft stark verschmutzt und behindern Spaziergänger, Radfahrer und vor allem Inline-Skater. Es wird darum gebeten, diesen Wirtschaftsweg sauber zu halten.
Nach Auskunft der Stadt Bergheim unterliegen unbefestigte Wirtschaftswege keiner Reinigungspflicht. Befestigte Wege sind grundsätzlich sauber zu halten. Bei Wirtschaftswegen ist aber mit Verunreinigungen immer zu rechnen. Grundsätzlich sind Verursacher dafür verantwortlich, die von ihnen zu vertretenden Verschmutzungen zu beseitigen.



Bürgerservice im Rathaus Bergheim

Ende Oktober 2010 schlossen die Bürgerservice-Büros in Niederaußem, Quadrath-Ichendorf und auch in Glessen ihre Türen.
Der Grund dafür ist die Einführung des neuen Personalausweises im Scheckkartenformat, der den bisherigen ablöst.

Ebenfalls aus dem Leistungsverzeichnis des Bürgerservice fällt auch die Beantragung von Lohnsteuerkarten und Steuerklassenänderungen ab dem 1.11.2010 herausfallen. Die Zuständigkeit geht komplett an das Finanzamt über.

Das zentrale Bürgerservicebüro im Rathaus ist auch an jedem Samstag (außer an Feiertagen) von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet .

Hier können Sie folgende Angelegenheiten erledigen:

- Allgemeine Beratung, was erledigen Sie wo? - Aufnahme von Hinweisen zu Ordnungswidrigkeiten und Sachmängeln - Annahme von sonstigen Bürgermitteilungen (Briefkastenfunktion) - Beglaubigungen von Unterschriften und Schriftstücken (keine standesamtlichen Urkunden) - Alles zum Thema Hund (An- und Abmeldung zur Hundesteuer, Veränderungen) - Alles zum Thema Müll (Annahme und Veränderungen der Tonnenbestellungen, Ausgabe der gelben Müllsäcke) - Vordruckausgabe und –annahme, z. B. Ermäßigungsantrag für den Kindergartenbeitrag, Schwerbehindertenangelegenheiten - Annahme und Weiterleitung von Führerscheinanträgen - Umtausch der "alten" in EU-Kartenführerscheine - Beantragung von Führungszeugnissen - Beantragung von Melde-, Lebens- und Aufenthaltsbescheinigungen - Beantragung von Untersuchungsberechtigungsscheinen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz - Auskünfte aus dem Melderegister - Ausgabe und Annahme der Vordrucke für die Anmeldung, Ummeldung und Abmeldung des Haupt- oder Nebenwohnsitzes in Bergheim - Anzeigenannahme bei verloren gegangenen Ausweisen


Der neue Personalausweis, Ihre wichtigste Karte, wurde gegenüber dem alten Ausweis mit einigen Neuerungen versehen, die eine komplexe EDV-technische Ausstattung der Behörde erfordern und nicht dezentral zur Verfügung steht. So können neben der Speicherung eines biometrietauglichen Lichtbildes auch zwei Fingerabdrücke gespeichert werden. Der neue Ausweis bietet auch die Möglichkeit der Online-Ausweisfunktion, die Sie bei der Abholung aktivieren aber auch jederzeit deaktivieren lassen können. Auch dies ist nur im Rathaus Bergheim möglich.

Mehr Informationen erhalten Sie unter folgendem Link oder aus der Informationsbroschüre, die Sie im Rathaus erhalten.

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